Sicherheit in Heilig Kreuz



Dienstgeberbeauftragter:

Jürgen Baune, Weidenstraße 7, 49477 Ibbenbüren, Tel. 05451-12645



Sicherheitsbeauftragte:

St. Johannes Bosco:
Jürgen Baune, Weidenstraße 7, 49477 Ibbenbüren, Tel. 05451-12645
St. Ludwig:
Rainer Zedler, Kiefernweg 3, 49477 Ibbenbüren, Tel. 05451-13772
St. Modestus:
Ludger Fischer, Ankerstraße 22, 49479 Ibbenbüren, Tel. 05455-1596
St. Peter und Paul:
Herbert Mersch, Meisenweg 10, 49545 Tecklenburg, Tel. 05455-1645



Sicherheitsbeauftragte in den Kindergärten:

St. Johannes Bosco: Kathrin Brüggemann
St. Ludwig: Isabel Tappe
St. Peter und Paul: Sarah Hüppe



Arbeits- und Gesundheitsschutz (Datei 3025) Ansprechpartner für Verantwortliche in den Kirchengemeinden des Bistums Münster im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz; Sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung

Gesetzliche Unfallversicherung (Datei 3026) Zuständige gesetzliche Unfallversicherung: Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege

Gesetzliche Unfallversicherung (Datei 3027) Information der zuständigen Verwaltungs-Berufsgenossenschaft

Arbeits- und Gesundheitsschutz (Datei 3028) Organisationshilfe zu Verantwortlichkeiten im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz für Kirchenvorstände im Bistum Münster

Dienstgeberbeauftragte (Datei 3029) Informationen für Dienstgeberbeauftragte für Arbeits- und Gesundheitsschutz in den Kath. Kirchengemeinden des Bistums Münster

Gesetzliche Unfallversicherung (Datei 3030) Gesetzliche Unfallversicherung im Bereich der Katholischen Kirche: Merkblatt für Pfarreien, Stiftungen, Diözesen und Verbände (Verband der Diözesen Deutschlands Bonn, März 2006)

Versicherungsschutz Bistum Münster (Datei 3031) Versicherungsschutz für das Bistum Münster (05/2004)

Versicherungsschutz (Datei 3032) Versicherungsschutz für freiwillige Helfer im Kindergartenbereich (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege BGW Januar 2007)




Erläuterungen:

Die/Der Dienstgeberbeauftragte für Arbeits- und Gesundheitsschutz einer Kirchengemeinde wird vom Kirchenvorstand per KV-Beschluss benannt. Mit der Bennennung sollen die Auflagen der staatlichen Behörden erfüllt werden. Als Ansprechpartner des Kirchenvorstandes (bzw. der Kirchengemeinde als Arbeitgeber) ist die/der Dienstgeberbeauftragte für die Koordination des Arbeits- und Gesundheitsschutzes verantwortlich. Folgende Tätigkeiten soll die/der Dienstgeberbeauftragte als Vertreter/in des Kirchenvorstandes insbesondere wahrnehmen:
  • Ansprechpartner/in für Behörden (z. B. Bezirksregierung, Berufsgenossenschaften) zu Themen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sowie Teilnahme an Gesprächen mit diesen Institutionen
  • Ansprechpartner/in für die Mitarbeiter/innen der Kirchengemeinde zu Fragen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes
  • Teilnahme an den Begehungen durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit bzw. Ortskraft und den Betriebsarzt in der Gemeinde
  • Auswertung der Begehungsberichte und Information des Kirchenvorstandes über evtl. daraus resultierende Maßnahmen. Sofern erforderliche Maßnahmen nicht umgesetzt werden und akute Gefahr besteht, ist die/der Dienstgeberbeauftragte berechtigt, den betreffenden Bereich zu sperren, um drohende Gefahren abzuwenden, bis eine akzeptable Lösung des Problems gefunden ist.
  • Weitergabe von Informationen der Berufsgenossenschaften (z. B. Sicherheits-Report) und des MEDITÜV Rhein-Ruhr (z. B. Arbeitssicherheit Aktuell) an die betreffenden Stellen und Information des Kirchenvorstandes
  • Hinweis:
    Für den Arbeits- und Gesundheitsschutz verantwortlich ist der gesamte Kirchenvorstand als gesetzlicher Vertreter der Kirchengemeinde. Diese gesetzlich bestehende Gesamtverantwortung wird nicht auf die/den Dienstgeberbeauftragte/n verlagert.
    Bei Fragen stehen der/dem Dienstgeberbeauftragten der MEDITÜV Rhein-Ruhr, Donders-Ring 2 a, 48151 Münster (02 51/6 0920 -19), das BAD-Zentrum Münster, Hafenplatz 1, 48155 Münster (02 51) 66 32 66, sowie die Koordinierungsstelle für Arbeits- und Gesundheitsschutz im Bistum Münster (0251/4 95 - 6130 oder - 345) zur Verfügung.

    Sicherheitsbeauftragte sind Beschäftigte, die den Arbeitgeber (und den Dienstgeberbeauftragten der Gemeinde) bei der Durchführung des Arbeitsschutzes unterstützen. Sicherheitsbeauftragte sollen kollegial auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sinne der Arbeitssicherheit einwirken und ihr Arbeitsumfeld auf etwaige Sicherheitsmängel hin beobachten. Die/Der Sicherheitsbeauftragte trägt nicht mehr Verantwortung als andere Mitarbeiter/innen des Unternehmens, da sie weder Weisungsbefugnis besitzen noch Überwachungsfunktionen in Sachen Arbeitssicherheit wahrnehmen. Sicherheitsbeauftragte sollen keine leitende Funktion innehaben, um Interessenskonflikte zu vermeiden. Die gesetzliche Grundlage dieser Tätigkeit bildet das Sozialgesetzbuch VII (§22 SGB VII).


    [Artikel Nr.1685 vom 12.04.2010, Autor mw]